Website erstellen in 2020: Ratgeber für Anfänger

Fast jeder Kunde schaut sich Deine Website an, bevor er sich für oder gegen Dich entscheidet. Eine professionelle Webseite bringt Dir also einen riesigen Vorteil in der Kundengewinnung.

Zum Glück musst Du heutzutage keiner Agentur tausende Euro bezahlen, um eine Website zu erstellen. Du kannst Dir ganz einfach selbst eine erstellen. Es gibt viele Content Management Systeme (CMS) und Website-Baukästen, mit denen Du kinderleicht eine Website erstellst.

 

Methoden für die Website-Erstellung: Content Management System vs. Website-Baukasten

Die größte Frage beim Erstellen von Websites bleibt: “Welches System ist das Beste?” .

In diesem Artikel bekommst Du eine ausführliche Antwort. Lass uns also die Vor- und Nachteile der zwei beliebtesten Werkzeuge anschauen: 

 

Content Management Systeme (CMS)

Ein CMS ist eine Software, die auf einem Server läuft. Damit kannst Du Deine Website erstellen, speichern und verwalten. Zu den beliebtesten CMS zählen WordPress, Joomla! und Drupal.

Meistens funktioniert der Prozess für ein CMS so: 

  1. Kaufe eine Domain
  2. Buche ein Hosting Paket
  3. Installiere das CMS
  4. Suche Dir eine Vorlage aus
  5. Installiere Plugins
  6. Erstelle Deine Website

Viele Webhoster und Agenturen bieten inzwischen auch 1-Klick Installationen für bestimmte CMS an.

Vorteile: 

  • Du kannst Deine Website schnell mit einer Vorlage erstellen
  • Layouts lassen sich mit Drag-and-drop Tools bearbeiten
  • Es gibt kostenlose und kostenpflichtige Vorlagen
  • Du hast viel Kontrolle über Design und Funktionen Deiner Website

Nachteile: 

  • Du brauchst einen Hoster
  • Du musst Dich selbst um Wartung, Backups und Datenschutz kümmern (oder eine Agentur dafür bezahlen)
  • CMS sind schwieriger zu erlernen als Baukästen.

 

Website-Baukästen

Website-Baukästen machen Webseitenerstellung kinderleicht, da die Seiten meist beim Anbieter gehostet werden. Der größte Vorteil dabei sind Drag-and-Drop Elemente. Zu den beliebtesten Baukästen zählen Squarespace, Wix und Tilda. Abonnements beinhalten meist Hosting, Wartung, Sicherheit und Backups.

Vorteile: 

  • Einfach zu nutzen
  • Du hast in wenigen Stunden eine Website
  • Du musst Dich nicht um Hosting kümmern

Nachteile: 

  • Baukästen sind schwieriger anzupassen
  • Du kannst mit Deiner Website nicht zu einem anderen Hoster umziehen

 

Was bei einem CMS / Website-Baukasten wichtig ist

Wie Du Deine Website erstellen solltest, hängt von vielen Faktoren ab. Dazu zählen: Dein Budget, Deine verfügbare Zeit und Deine Ziele. Deine gewählte Plattform beeinflusst, welche Funktionen Du nutzen kannst. 

Achte vor allem auf die folgenden Dinge: 

  • Kosten: “Gratis” hat nicht nur Vorteile. Aber die teuerste Version ist auch nicht automatisch die beste.
  • Vorlagen, die Du sofort verwenden kannst. Stelle sicher, dass Deine gewählte Plattform alles unterstützt, was Du auf Deiner Website brauchst. 
  • Achte darauf, dass Du Deiner Website noch weitere Funktionen hinzufügen kannst. Wenn Dein Unternehmen wächst, muss auch Deine Website wachsen. 
  • Blog Features. Wenn Du mit Content Marketing Kunden gewinnen möchtest, solltest Du bloggen. Einige Baukästen bieten diese Möglichkeit nicht. 
  • Du brauchst auch Marketing Funktionen. Wenn niemand Deine Website findet, wird niemand Kunde. Stelle sicher, dass Deine Website Marketing-Tools unterstützt. 

Ob ein CMS oder Website-Baukasten für Dich besser ist, kannst nur Du selbst entscheiden. Lass uns die beliebtesten CMS und Website-Baukästen vergleichen, damit Du Dir ein Bild machen kannst. Du erfährst jetzt, wie Du Deine erste Website ohne Blut, Schweiß und Tränen erstellst.

 

Die beliebtesten Website Baukästen im Vergleich: Squarespace, Wix, Tilda

Baukästen lassen Dich in wenigen Klicks eine Website veröffentlichen. Deswegen schauen wir uns jetzt drei davon an: Squarespace, Wix und Tilda.

 

Squarespace

squarespace website builder

Squarespace ist ein All-inclusive Baukasten mit vielen Design-Vorlagen. Du bekommst fast alles, was Du für Deine erste Website brauchst. Du musst nicht alles selbst verwalten – hast aber auch auf vieles keinen Einfluss.

Squarespace richtet sich an Nicht-Entwickler. Sie sind wie ein Website-Vermieter: Du kannst das Design verändern, aber die Sicherheit, Infrastruktur und Wartung macht jemand anders. Mit diesem Baukasten musst Du nicht alles machen, kannst aber auch nicht alles machen.

Squarespaces Preisgestaltung

Vorteile: 

  • Schöne Design Vorlagen. Squarespace bietet viele hübsche Themes an. Viele davon beinhalten viele Fotos. Du kannst also eine einzigartige Website erstellen, indem Du Deine eigenen Fotos hinzufügst.

Hinweis: Für fast alle Squarespace Vorlagen brauchst Du hochauflösende Fotos.

  • Als All-in-one Plattform ist bei Squarespace alles eingebaut. Du musst also keine Softwares verbinden oder lange recherchieren. Sogar Analytics sind in der Plattform schon eingebaut.
  • Intuitive Bedienoberfläche. Bei Squarespace ist nicht nur das Design schön, sondern auch die Verwendung. Dadurch macht die Webseitenerstellung Spaß.
  • Kundensupport. Squarespace bietet 24/7 Live Chat und Email Support für zahlende Nutzer. 

Nachteile: 

  • Kosten. Verglichen mit anderen Baukästen wie Weebly und Wix ist Squarespace die teurere Variante. 
  • Limits. Auch bezahlte Abos bei Squarespace limitieren Dich auf eine einzige Website. Wenn Du Großes vor hast, ist das vielleicht zu wenig.
  • Marketing Funktionen. Wenn Du viele verschiedene Marketing Tools nutzen möchtest, wird das mit Squarespace schwierig. Squarespace bietet Marketing-Features. Diese sind aber nicht so komplex wie echte Marketing-Softwares. Auch Funktionen wie Facebook Pixel, Google Analytics u.Ä. sind schwierig zu finden.
  • Schwieriges Backend. Neue Funktionen und Design-Änderungen sind schwierig.
  • Du kannst nichts exportieren. Wenn Du zu einer anderen Plattform umziehen möchtest, kannst Du nichts mitnehmen.

Ist Squarespace das Geld wert?

Squarespace ist ein All-in-one Website Baukasten mit schönen Designs. Außerdem sind alle essentiellen Website Funktionen enthalten. Allerdings priorisiert die Plattform Design über Funktionalität und Marketing. Außerdem ist Squarespace teurer als vergleichbare Baukästen.

Wie bei jeder Website Software gibt’s auch bei Squarespace eine Lernkurve. Es könnte also vorkommen, dass die Erstellung Deiner Website anfänglich schwer ist.

 

Wix

Einer der größten Konkurrenten von Squarespace ist der Website-Baukasten Wix.

Auch Wix ist ein all-in-one Website Baukasten. Deine Website liegt auf Wix’ Servern und Du kannst sie nur mit dem Admin-Panel bedienen. Das Gegenteil davon sind Lösungen, wo Du Dir Teile Deiner Website selbst kaufen, installieren und verwalten musst.

Wix’ Preisgestalung

Vorteile: 

  • Wix bietet eine kostenlose Version an.
  • Extrem einfache Bedienung. Wix ist die einfachste Lösung für Website-Besitzer, die es sich leicht machen wollen.
  • Bezahlte Abonnements sind relativ günstig.
  • Gute mobile Bedienung. Du kannst Deine Website vom Handy aus erstellen. 
  • Gute Vorlagen. Die Designs sind nicht ganz so schön wie die von Squarespace. Wix bietet aber eine solide Auswahl schöner Themes. Für die meisten brauchst Du keine professionellen, hochauflösenden Fotos.
  • Passend für Dein Business: Wix’ Designvorlagen sind angepasst auf bestimmte Unternehmenstypen und Zielgruppen. 
  • Guter Support. Du erhältst Unterstützung per Email, Telefon oder “Knowledge Base”.

Nachteile: 

  • Wix ist nur kostenlos, wenn Du eine Wix Subdomain nutzt (also “deinname.wix.com”). Mit einem Gratis-Abonnement wird auf Deiner Website auch Wix-Werbung angezeigt. Außerdem hast Du eingeschränkte Funktionen und ein Speicherlimit. Für Deine eigene Domain und vollen Funktionsumfang musst Du bezahlen. Fürs Testen oder ein kurzweiliges Projekt ist Wix’ Gratis-Plan super. Für eine professionelle Website ist die Gratis-Version aber nicht zu empfehlen.
  • Weil Wix-Seiten auf Javascript basieren, können die Seiten unter Umständen langsam laden.
  • Bestimmte Drittanbieter-Softwares und Erweiterungen funktionieren nicht perfekt, sondern betten nur ein entsprechendes Fenster auf Deiner Website ein.
  • Viele Marketing-Tools kannst Du mit Wix nicht verwenden oder brauchst dafür technische Kenntnisse. 

Lohnt sich Wix?

Wix ist ein intuitiver Website Baukasten für Unternehmer ohne technische Kenntnisse. Mit Wix bekommst Du eine Seite, die einfach funktioniert. Du kannst sofort loslegen und musst nicht alles selbst machen. 

Wenn Du aber fortgeschrittenes Marketing betreiben möchtest, reichen die Funktionen unter Umständen nicht aus. SEO, A/B Tests und Conversion Rate Optimierung werden unter Umständen schwierig. Du musst entscheiden, was Du in Zukunft möchtest.

 

Tilda

Tilda ist ein weiterer Website Baukasten. Dieser befasst sich hauptsächlich mit Landingpages. Auch mit diesem Tool baust Du ohne technische Kenntnisse hübsche Websites.

Tildas Preise

Vorteile: 

  • Intuitiv. Die Benutzeroberfläche ist logisch, hübsch und perfekt für Anfänger. 
  • Einfach zu nutzen. Du baust Deine Website mit “Modulen”, einer großen Auswahl von Design-Blöcken.
  • Gute Vorlagen. Tilda bietet viele verschiedene Vorlagen mit Hintergrundvideos, Fotogalerien, schönen Schriftarten und mehr. 
  • Responsive. Deine Website ist automatisch optimiert für Tablets, Smartphones und mehr. 
  • Anpassbar. Du hast viele Möglichkeiten, Deine Website individuell anzupassen.
  • Tilda lässt Dich interaktive Seiten mit hübschen Animationen bauen.

Nachteile: 

  • Begrenzte Support Funktionen. Unterstützung erhältst Du nur per Knowledge Base und Email.
  • Marketing-Funktionen sind nett, aber oberflächlich. Du kannst auch keine PDFs hosten.
  • Schwierige Verbindung mit Drittanbietern. Einige User beschweren sich, dass es schwierig ist, Tilda mit anderen Apps wie MailChimp oder Shopify zu nutzen.
  • Gratis-Plan ist sehr begrenzt.
  • Du kannst nichts exportieren. Wenn Du zu einer anderen Plattform umziehen möchtest, kannst Du nichts mitnehmen.

Lohnt sich Tilda?

Tilda ist nett für Anfänger und für kurzfristige Projekte. Mit dieser Plattform erstellst Du ohne Programmier- oder Designkenntnisse schnell eine schicke Website.

Wie die meisten Baukästen macht Tilda es aber schwer, Integrationen und Marketing Tools auf Deiner Website zu nutzen.

 

Vergleich der beliebtesten CMS (Joomla, Drupal, WordPress)

Joomla!

Joomla! ist ein Open Source Content Management System, mit dem Du Webinhalte veröffentlichen kannst. Es ist perfekt für komplexe Websites mit viel Content.

Vorteile: 

  • Joomla! ist mehrsprachig und bietet mehreren Benutzern Zugang auf die gleiche Website.
  • Fortgeschrittene SEO Funktionen.
  • 8000 kostenlose und kostenpflichtige Erweiterungen sind verfügbar.

Nachteile: 

  • Joomla! bietet von sich aus keine Themes an. Du musst Dir also selbst Design Vorlagen suchen.
  • Joomla! ist komplexer als andere CMS.
  • Die Bedienung ist nicht intuitiv.
  • Anpassungen und Veränderungen an Deiner Website sind mit Joomla! technisch fordernd.

Lohnt sich Joomla!? 

Joomla! ist perfekt für komplexe Websites mit vielen Unterseiten (Onlineshops, soziale Netzwerke). Wenn Du Anfänger bist, ist Joomla! wahrscheinlich zu schwierig.

 

Drupal

Ca. 2% aller Websites nutzen Drupal als Content Management System. Es ist gratis und jeder kann das System für sich anpassen oder erweitern. Für Drupal brauchst Du aber eine gewisse technische Kenntnisse mit Programmiersprachen wie HTML oder PHP.

Vorteile: 

  • Drupal bietet mehr als 40000 Module und 2500 Design Vorlagen in einer einfachen Bibliothek. 
  • Sehr sicher.

Nachteile: 

  • Drupal ist noch komplexer als Joomla!

Lohnt sich Drupal?

Für Regierungen, Bildungseinrichtungen und Großkonzerne ist Drupal perfekt, da es so viele Möglichkeiten bietet. Außerdem ist es schnell und sicher. Allerdings ist Drupal die falsche Plattform für Anfänger ohne technische Kenntnisse.

 

WordPress.com

WordPress wird leicht verwechselt: Es gibt WordPress.org (ein CMS) und WordPress.com. Unter der .com Endung findet sich ein Hosting-Service, der WordPress als CMS nutzt. Außerdem bietet WordPress.com Support, weitere Software und andere Dienstleistungen.

Wann solltest Du WordPress’ Dienstleistungen nutzen? Wenn Du WordPress als CMS nutzt, bist Du auf Dich allein gestellt. Du musst Updates, Design und Sicherheit selbst in die Hand nehmen.

Mit WordPress Managed Hosting umgehst Du das. Der Service kümmert sich um die technischen Aspekte Deiner Website. Dadurch kannst Du Dich um andere Aufgaben in Deinem Business kümmern.

WordPress Managed Hosting Preise

Vorteile: 

  • Einfache Installation. Du kannst den Prozess sogar automatisieren.
  • WordPress Managed Hosting kümmert sich um alles: Webseiten-Geschwindigkeit, Sicherheit und viele andere technische Dinge. 
  • WordPress ist beliebt und erwiesen. Verschiedenste Tutorials und Anleitungen zeigen Dir, wie Du WordPress optimal nutzen kannst.
  • Anpassbar. WordPress lässt Dich verschiedenste Plugins und Softwares von Drittanbietern nutzen (zum Beispiel SEO Plugins).
  • Mit wenigen Klicks installierst Du eine der vielen inbegriffenen Design-Vorlagen. Du kannst Dir auch auf Seiten wie Themeforest eine Design-Vorlage besorgen.
  • Günstig. Für 25$ im Monat (im Business Tarif) bekommst Du Live Support, 200GB Bandbreite und eigene Plugins und Themes.  

Wichtig: Halte Deine WordPress Installation für maximale Sicherheit auf dem neuesten Stand. Achte darauf, welche Plugins Du nutzt. Am besten installierst Du ein SSL Zertifikat (einige Hosting Anbieter bieten das kostenlos an).

Nachteile: 

  • Du hast Zugang zu einer etwas limitierten Version von WordPress, wodurch einige Funktionen und Design-Optionen fehlen.

Lohnt sich WordPress.com managed hosting?

WordPress macht die Webseitenerstellung einfach. Wenn Du WordPress Software mit den Hosting Services nutzt, hast Du Zugang zu einer mächtigen Software ohne technische Herausforderungen. Du zahlst dafür – aber die Preise sind relativ niedrig. 

 

WordPress.org

WordPress.org ist ein kostenloses Open Source CMS. Du kannst es nutzen, verändern und weiterentwickeln, wie auch immer Du möchtest. Dieses Content Management System ist nutzerfreundlicher als Joomla! und Drupal. Um es Dir noch einfacher zu machen, kannst Du das WordPress Plugin Elementor nutzen.

Speaking of usability, WordPress.org is much more user-friendly than Joomla! and Drupal. But if you want to make things easier, there is a tool called Elementor.

Elementor ist ein einfacher Drag and Drop Baukasten für WordPress, mit dem Du nichts mehr programmieren musst. Inklusive sind viele Design-Vorlagen und Website Elemente. Elementor ist ein sogenannter “What you see is what you get” Baukasten. Du musst also nicht zwischen Tabs wechseln und neu laden, um die Veränderungen an Deiner Seite zu sehen.

Mit Elementor wird das mächtige CMS WordPress zum Website-Baukasten. Wenn Du Dich gegen Managed Hosting von WordPress selbst entscheidest, brauchst Du einen verlässlichen Hoster.

Stelle bei Deinem Hoster sicher:

  • Dass Du flexibel upgraden kannst, wenn Dein Unternehmen wächst und Deine Website mehr Besucher bekommt.
  • Dass Du darüber auch Domains verwalten kannst.
  • Dass Du Änderungen an Deiner Seite leicht vornehmen kannst – oder Unterstützung bekommen kannst.
  • Dass Du eigene Email-Adressen einrichten kannst (bspw. [email protected]).

Hier ein paar beliebte Hoster:

WordPress Vorteile: 

  • Komplett kostenlos. Fast unglaublich, aber WordPress ist als beliebtestes CMS vollkommen gratis.
  • WordPress ist beliebt. Fast jeder Hoster, Entwickler und Webdesigner kennt WordPress.
  • Die riesige WordPress Community hilft Dir mit scheinbar unendlichen Ressourcen und Anleitungen, Deine Website zu erstellen.
  • Leichte Anpassung. Wenn Du Deine Website selbst verwaltest, kannst Du tausende Themes, Plugins und andere Softwares nutzen – ob Du nun Formulare, ein Forum, einen Online Kurs, Kalender oder etwas anderes anbieten möchtest.
  • Du brauchst keine Armee aus Designern/Entwicklern. Dadurch sparst Du Geld.
  • Vom Selbstständigen bis hin zum Großkonzern nutzen viele Unternehmen WordPress. Heißt: Deine WordPress Seite wächst mit Dir und Deinem Erfolg.

Nachteile: 

  • Wenn Du ohne Agentur arbeitest, musst Du Dich selbst um technische Dinge wie Updates, Sicherheit etc. kümmern. 

Lohnt sich WordPress?

Ca. ein Drittel aller Websites im Internet nutzen WordPress als CMS. Kein Wunder: Es ist gratis, flexibel, einfach zu bedienen und extrem anpassbar. Du kannst eine Website für jede Art Unternehmen mit WordPress erstellen.

Behalte aber im Hinterkopf, dass Du Dich um bestimmte Dinge selbst kümmern musst. Dafür gibt es aber auch Antworten auf jede erdenkliche Frage im Internet.

 

Bonus: 4 mächtige Tools, die Dir mit Deiner WordPress Seite helfen

WordPress ist weltweit das beliebteste System für Websites. Aber gehen wir mal davon aus, Du hast Dir schon eine Website erstellt. Die bringt dir nichts, wenn Du damit nicht auch Interessenten und Kunden gewinnst. Hier ein paar Tools, mit denen Deine WordPress Website auch Kunden bringt:

 

Google Analytics

Google Analytics im Praxiseinsatz - WU Executive Academy

Mit Google Analytics erfährst Du, wie viele Besucher Du hast und wie sie sich auf Deiner Website verhalten. Dadurch findest Du auch heraus, wo Leute Deine Website verlassen. Mit solchen Daten kannst Du Deine Website verbessern.

 

OptinMonster

OptinMonster ist eine Lead-Gen Software. Mit OptinMonster kannst Du verschiedene Popups, Formulare, Leisten und mehr erstellen, um Email-Adressen zu sammeln. 

So funktioniert OptinMonster: 

Am besten kombinierst Du OptinMonster mit einem Lead Magneten. Das ist ein Dokument, das Interessenten erhalten, wenn sie sich für Deinen Newsletter anmelden. So kannst Du Dir eine Email-Liste aufbauen und Interessenten kontaktieren. OptinMonster zeigt Dir auch in einem ausführlichen Ratgeber, wie Du ihre Tools auf einer WordPress Seite nutzt.

 

Yoast

Suchmaschinenoptimierung (SEO aus dem Englischen) ist wichtig, wenn Du mit Content Marketing Kunden gewinnen möchtest. Mit Yoast als WordPress plugin kannst Du Deine Website für bessere Such-Rankings optimieren. Yoast checkt Deinen Content und gibt Dir hilfreiche Tipps, wie Du ihn für bessere Plätze auf den Suchmaschinen optimieren kannst.

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Yoast ist gratis, bietet aber ein Premium-Paket an, das fortgeschrittene Funktionen freischaltet.

 

crowdy.ai

crowdy.ai steigert Deine Conversion Rate mit Social Proof. Wenn ein Besucher auf Deine Seite kommt, vertraut er Dir nicht automatisch.

Website Besucher fragen sich Was denken Andere über dieses Produkt / Person / Dienstleistung?. Mit (Video-)Kundenmeinungen, Bewertungen und Aktivitätsanzeigen (unter anderem) baut crowdy.ai für Dich mehr Vertrauen auf. Dadurch siehst Du mehr Conversions. Außerdem ist crowdy.ai einfach zu nutzen und verwalten – Du brauchst keine Programmierkenntnisse.

 

Das Urteil: Welches Website-System ist am besten?

Es gibt tausende Möglichkeiten, Websites zu erstellen. In diesem Artikel hast Du einige der beliebtesten CMS und Website Baukästen kennengelernt.

Welche Lösung ist für Dich am besten? Das hängt von Deinen Fähigkeiten, Deinem Budget, verfügbarer Zeit und Deinen Zielen ab. Wichtig sind aber in jedem Fall:

  • Erschwingliche Preise
  • Design & Vorlagen
  • Skalierbarkeit
  • Möglichkeiten zum Umzug Deiner Website
  • Marketing-Funktionen

Nicht jede Website Plattform erfüllt all diese Kriterien – gerade Baukästen schwächeln meist in Kategorien wie Marketing, Anpassbarkeit und Analytics. Wenn Du mit Deiner Website Kunden und Umsatz gewinnen möchtest, sind All-inclusive Baukästen nicht perfekt. Allerdings sind CMS wie Joomla! und Drupal schwierig zu nutzen.

Unserer Meinung nach erfüllt nur WordPress all diese Kriterien. Diese Plattform bietet fortgeschrittene, anpassbare Funktionen, mit denen Du Deine Website Deinen Zielen anpassen kannst. Außerdem bieten viele Hoster WordPress Managed Hosting an. Dadurch musst Du Dich kaum um die technische Seite Deiner Website kümmern. Mit WordPress können auch Anfänger schnell loslegen. Die Seiten laden schnell und sind für Suchmaschinen optimiert.

Drag and Drop Tools wie Elementor machen das Design noch einfacher. Mit Elementor erstellst Du Deine Website komplett ohne Code. Die vielen Plugins und Erweiterungen (z.B. crowdy.ai, Yoast, OptinMonster) ermöglichen es Dir, Deine Website für Kundengewinnung zu optimieren.

Am Ende des Tages bieten die meisten Dienste eine kostenlose Probephase an. Probiere doch einfach aus, was Dir am besten gefällt!

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